
– Geboren 1933 in Halberstadt.
– Mutter: Autorin
– Vater: Diplomvolkswirt
– Lebensstationen:
Berlin, Stockerau bei Wien,
Eßlingen am Neckar.
– Abitur 1954.
– Lehre zum Industriekaufmann
bei der IBM Deutschland 1954–1956.
– Studium 1956–1962:
Philosophie, Volkswirtschaft,
Germanistik, Geschichte, Politologie.
– Promotion an der Justus-Liebig-Universität
in Gießen 1967.
– Lehrer an der Deutschen Schule
in Santiago de Chile 1967–1970.
– Veröffentlichungen zu Lateinamerika
in „Aussenpolitik” und
„Blätter für deutsche und internationale Politik“.
– 1970–1995 Lehrer für Deutsch und Geschichte
in Riedlingen a. d. Donau.
– Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte in:
„Criticon“, „Zeitbühne“, „Staatsbriefe“,
„Deutschland in Geschichte und Gegenwart“.
– Buchpublikationen:
„Gustav Landauer, Anarchist und Kultursozialist“ (1967)
„Die Ideologie des ‚deutschen Sonderwegs’“ (2004)
„Die politische Elite und der Staat“ (2004)
„Ein deutsches Requiem“ (2006)
„Studie und Gestalt“. Eine Werkbiographie (2006)
„Die Gesichte der Kassandra“ (2008)
„Gustav Landauer, Ein deutscher Anarchist“ (2009)
– Nach der Flucht Arbeit in der kunstgewerblichen
Werkstätte der Eltern in Vilseck 1945–1947.
Schwerpunkt: Holz.
– In Chile Hinwendung zu Schmuck und Gestein.
– Seit 1990 Bronze- und Silberguß:
Handwerkliches erlernt bei Gerold Jäggle, Ertingen.
Studienaufenthalte an der
Internationalen Akademie für bildende Kunst
in Trier, Aktzeichnen. Skulpturen.
– Ausstellungen:
1991, 1992, 1995, 1998, 2001, 2004, 2006, 2008.